bonn & region

rheinaue on ice


Auch wenn die letzten Winter eher nicht so rheinisch-warm waren, wie das hier eigentlich die Regel ist: komplett zugefrorene Seen in den Rheinauen, darauf wahre Menschenmassen – das ist für Bonner Verhältnisse ein sehr ungewöhnliches Bild. Enten und Gänse hatten angesichts des Trubels die Rheinauen tagsüber verlassen, einzig die Möwen versuchten vom Rummel zu profitieren.
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rheinischer winter bizarr


Die klirrende Kälte der letzten Januar- und ersten Februartage sorgte am Bonner Rheinufer für ein feines Formen- und Farbenspiel: Die Pflanzen an der Wasserkante, regelmäßig von den kühl vor sich hinschwappenden Fluten des Rheins benetzt, wurden in teils recht bizarre Eishüllen gekleidet und glitzerten im strahlenden Sonnenlicht. Klein, aber fein!
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lokal heroes & gäste live in der harmonie


Vor reichlich gefülltem Haus präsentierten die Lokal Heroes – celtic & scandic folk am 28. Januar in der Bonner Harmonie ihre aktuelle CD „To Be Continued“. Begleitet von zehn Gästen gab es eine furiose Show, zeitweise waren 14 Musiker auf der Bühne in Aktion.
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unterwegs zwischen den jahren …


Der Übergang von Herbst zu Winter war fließend und angenehmerweise kaum zu spüren – hätte es da nicht das erste kleine Hochwasser an Rhein und Sieg gegeben. Das war aber auch die einzige Kleinigkeit, die das Radfahren an Rhein und Sieg rund um Bonn, auch während der Feiertage, einschränkte.
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bonner herbst 21011 – teil 5


Mittlerweile ist der Herbst Geschichte, und er ist – wie man es hierzulande ja eigentlich auch gewöhnt ist – nahtlos in einen nassen, grauen Winter übergegangen. Vorher jedoch, in seinen letzten 4 Wochen ab Mitte November, wusste er auch weiterhin durch angenehme Temperaturen, tolles Licht und beeindruckende Farbenpracht zu begeistern.
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toller bonner herbst 2011 – teil 4


Ich spare mir weitere verbale Jubelattacken über den tollen Herbst in  und um Bonn – es ist sowieso alles gesagt. Und was noch nicht gesagt wurde drücken die Bilder sicher besser aus!
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herbst in bonn – oktoberfest!


Langsam aber sicher muss der diesjährige Herbst wohl als rekordverdächtig angesehen werden, das gilt sowohl für die Temperaturen, als auch für die Sonnenstunden. Dazu kommt, dass es seit einer halben Ewigkeit nicht mehr wirklich geregnet hat. Auf jeden Fall aber bietet der Herbst wieder eine große Auswahl an tollen Fotomotiven, heute gibt es wieder eine kleine Auswahl zu sehen.
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bunter bonner herbst


Ob am Rheinufer in Bonn-Beuel, in der Bonner Rheinaue oder an der Sieg: Der Herbst hat mit seinen Farben meine Erwartungen deutlich übertroffen. Es waren mindestens 3 wirklich wunderbare Wochen, in denen er mit seinem Farbspiel überzeugen konnte – vor allem in den späten Nachmittagsstunden, wenn das Licht der tiefstehenden Herbstsonne die Farben zum Glühen brachte.
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goldener oktober in bonn


In Sachen Sonnenschein präsentierte sich der Oktober in Bonn als ernsthafter Konkurrent zu den vergangenen sogenannten Sommermonaten. Dabei setzte die üppig vorhandene Herbstsonne das eher spärlich vorhandene bunte Blattwerk dermaßen gekonnt in Szene, dass ich mich ab und an in den sagenhaft bunten Herbst des vergangenen Jahres zurückversetzt fühlte. Die Fotos entstanden zwischen dem 13. und 24. Oktober am Rhein und in der Rheinaue.
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hochzeit in bad honnef


Spätestens nach der gelungenen Generalprobe Anfang Juli war ich mir sicher, dass mit der Hochzeit von Julia und Alex für mich ein fotografischer Leckerbissen bevorsteht. Da konnte ja noch niemand ahnen, dass der lange geplante Termin im August ein unglaublicher Glücksgriff werden sollte: Genau rechtzeitig schien an diesem Tag die Sonne auf ein strahlendes, wunderbar entspanntes Hochzeitspaar.
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move!


10 Minuten Herbst am Rheinufer in Bonn-Beuel
Bin mir noch nicht so sicher, was ich farblich vom diesjährigen Herbst noch geboten bekomme. Bislang hab ich den Eindruck, dass lange gar nichts passiert und dann plötzlich alles vorbei sein wird. Man weiß es nicht. Andererseits ist es noch erstaunlich grün und laubfrei …
Dennoch waren diese 10 Minuten am Rhein vielleicht schon mein diesjähriger Herbsthöhepunkt?
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rund in bonn


So ganz treffend ist der Name des Rennens nicht, passender wäre zum Beispiel etwas wie „Rund am grünen Rand von Bonn“ …
Aber das macht ja nichts, Tatsache ist: ich kenne kein Rundstreckenrennen, das zu jeder Tages- und Jahreszeit in einer so attraktiven Umgebung stattfindet und so sehr zum Fotografieren einlädt wie das Rennen in meiner Heimatstadt. Die Veranstalter würden das Rennen wohl gerne wieder mehr in Richtung Stadt verlegen, ich fänd das sehr, sehr schade!
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kleine kennenlern-knipserei


Im August werden Julia und Alex heiraten, ich werde sie dabei mit der Kamera begleiten. Ein paar Wochen bevor es „ernst“ wird haben wir uns schon einmal am Ort des Geschehens getroffen. Einerseits um die tolle Location kennenzulernen und andererseits, um eventuelle Hemmschwellen zwischen Julia, Alex, meiner Kamera und mir frühzeitig abzubauen. Was sich als nicht nötig herausstellte: es gab keine. Und so ließen wir einen schönen Sommertag ganz entspannt am Rheinufer ausklingen …
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encore une fois!


So langsam wird es zur guten Tradition, dass ich Jean Faure & Orchestre bei den Auftritten im Bonner Pantheon mit der Kamera begleite. Dirk Ferdinand gab seinen Einstand am Schlagzeug, nicht zuletzt deshalb war der 14. Juni ein spannender Abend. Zu hören gab es das aktuelle Programm GAP!, das überwiegend aus hierzulande selten gehörten Chansons besteht, die in Frankreich aber meistens Hits waren.
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unterwegs im mai


Nach dem enorm sonnigen, warmen und trockenen April folgte in der Region um Bonn ein noch wärmerer, sonnigerer und trockenerer Mai, der erst gegen Ende leichte Tendenzen zu Niederschlägen erkennen ließ. Gegen Monatsende jedoch zeigten sich öfter einmal Wolken am Himmel, und in der Ferne konnte man gelegentlich sogar Regen ahnen …
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warum denn in die ferne schweifen …


Warm und trocken war der April, und es verhärtet sich der Eindruck, dass die Flora dem langen, kalten Winter im Nachhinein eine lange Nase zeigt um ihn mit aller Gewalt vergessen zu machen. Und ich mache zum wiederholten Mal die Entdeckung, wie wunderschön es im und ums Siebengebirge ist …
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verrückte jahreszeiten …


Nach dem langen, kalten Winter werden wir nun mit einem quasi explosionsartig daherkommenden Frühling beglückt. Erheblich früher als in den vergangenen Jahren blühen sowohl die Kirschbäume in der Bonner Altstadt als auch die Tulpen im Garten, sogar der Rhabarber schießt schon scharf …
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rund ums bunte bundesdorf


Bevor es in der kommenden Woche endlich wieder Frühling in all seiner Pracht zu fotografieren gibt hier ein paar Bilder aus der Heimat: die Bonner City ist ebenso vertreten wie das neue alte Regierungsviertel mit der Museumsmeile, die Rheinaue als grünes Herz der sowieso sehr grünen Stadt, die Wahnbachtalsperre als Trinkwasserreservoir für den östlichen Teil der Bundesstadt. Getreideanbau in der Siegaue bringt den landwirtschaftlichen Aspekt ins Spiel, dazu passt die Fischerei-Idylle am toten Siegarm – und über allem thront die Burgruine Drachenfels.
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jede menge gegend


Es fühlt sich an, als könnte ich die lichtdurchfluteten Tage der letzten Wochen an den Fingern einer einzigen Hand abzählen. Doch so langsam geht sie ja nun endlich zu Ende, die dunkle Jahreszeit – und die Vorfreude auf den Frühling und eine regelmäßige Dosis Gegend und Sonnenlicht steigt mit jedem Tag.
Schon bald wird es wieder das pure Vergnügen sein unterwegs zu sein – unterwegs im Bonner Hinterland …
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kontrastprogramm: niedrigstwasser


Nach dem heißen Sommer konnte man im Oktober 2003 beinahe zu Fuß durch den Rhein laufen: mit ca. 70 Zentimetern gab es in Bonn den historischen Pegeltiefstand. Zum Vergleich: im Januar 2011 waren es gut 800 cm mehr. Hier gibt es ein paar wieder ausgegrabene Bilder vom Beueler Rheinufer, gefolgt von 2 Bildern die gut 15 km stromaufwärts entstanden sind, ein alter Aalschokker vor dem Drachenfels – das alte Schiff drohte trocken zu fallen …
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