radtour
unterwegs zwischen den jahren …

Der Übergang von Herbst zu Winter war fließend und angenehmerweise kaum zu spüren – hätte es da nicht das erste kleine Hochwasser an Rhein und Sieg gegeben. Das war aber auch die einzige Kleinigkeit, die das Radfahren an Rhein und Sieg rund um Bonn, auch während der Feiertage, einschränkte.
Hier geht es zur Galerie …
wildes wetter um chablis

Eine Radtour mit Wolkenbegleitung …
Die Gegend um Chablis war uns vor ein paar Jahren auf dem Rückweg von der Loire sehr positiv aufgefallen. Leider war damals keine Zeit zu bleiben und zu schauen. So stand der Campingplatz von Ligny in diesem Jahr als erste Anlaufstelle auf der Liste. Ergebnis: Drei verregnete Tage.
Auf dem Rückweg unternahmen wir einen 2. Versuch, doch wieder schien es als sei es uns nicht vergönnt, die Gegend noch einmal bei guten Bedingungen zu erleben. Doch dann, am vorletzten Tag des Urlaubs, zur Mittagszeit: öffnete sich der Himmel. Und alles wurde gut.
Hier geht es zur Galerie …
été,été! – sowas wie sommer an der loire

Zwar fühlte es sich Ende Juli/Anfang August auch mitten in Frankreich nicht unbedingt nach Hochsommer an, aber sommerlicher als hierzulande war es bestimmt. Loire, Cher und Indre führten mehr Wasser als in sonstigen Sommern, was dafür sorgte dass sie auch für einen Anwohner des Rheins als ernstzunehmender Fluss wahrnehmbar waren.
Ausgehend vom winzigen Campingplatz in Rigny-Ussé führten die Radtouren – vorbei an Bréhémont mit den typischen Fischerbooten – unter anderem nach Langeais und Villandry. Von den Schlössern kann ich hier leider wenig zeigen, einen Besuch wert sind sie aber ganz sicher.
Hier geht es zur Galerie …
unterwegs im mai

Nach dem enorm sonnigen, warmen und trockenen April folgte in der Region um Bonn ein noch wärmerer, sonnigerer und trockenerer Mai, der erst gegen Ende leichte Tendenzen zu Niederschlägen erkennen ließ. Gegen Monatsende jedoch zeigten sich öfter einmal Wolken am Himmel, und in der Ferne konnte man gelegentlich sogar Regen ahnen …
Hier geht es zur Galerie …
warum denn in die ferne schweifen …

Warm und trocken war der April, und es verhärtet sich der Eindruck, dass die Flora dem langen, kalten Winter im Nachhinein eine lange Nase zeigt um ihn mit aller Gewalt vergessen zu machen. Und ich mache zum wiederholten Mal die Entdeckung, wie wunderschön es im und ums Siebengebirge ist …
Hier geht es zu der Galerie …
mallorca durchwachsen …

Ein kleiner Rückblick auf eine Woche Mallorca: die Mädels vom Team SRM & Poison während ihres Trainingslagers, beim Ruhetag am Strand, bei der Tourenplanung vor ihrer Unterkunft MA-13 und unterwegs mit den Juniorinnen des Nationalkaders; außerdem die Insel – fotografiert in den Momenten, in denen sie sich von ihrer eher freundlichen, frühlingshaften Seite zeigte.
Hier geht es zur Galerie …
jede menge gegend

Es fühlt sich an, als könnte ich die lichtdurchfluteten Tage der letzten Wochen an den Fingern einer einzigen Hand abzählen. Doch so langsam geht sie ja nun endlich zu Ende, die dunkle Jahreszeit – und die Vorfreude auf den Frühling und eine regelmäßige Dosis Gegend und Sonnenlicht steigt mit jedem Tag.
Schon bald wird es wieder das pure Vergnügen sein unterwegs zu sein – unterwegs im Bonner Hinterland …
Hier geht es zu der Galerie …
wasserlastiger januar …

… war das! Los ging es schon mit den ersten Minuten des Jahres an der Beueler Rheinpromenade. Eine gute Woche später war es zunächst die Sieg, die rekordverdächtiges Hochwasser und mich dadurch in mir komplett unbekannte Uferregionen führte – kurz darauf gefolgt vom Rhein, der dann doch nicht so nass wie befürchtet auftrumpfte. Am letzten Sonntag des Monats schließlich ließ sich endlich auch die Sonne mal wieder blicken, die hohe Luftfeuchtigkeit sorgte dabei für eine bizarre Atmosphäre.
Hier geht es zu der Galerie …
feuchtes vergnügen

Die Radtouren der vergangenen vier Wochen waren vor allem durch eins geprägt: Wasser. Da gab es das Hochwasser an der Sieg am 2. Novemberwochenende, ausgelöst durch die heftigen Regenfälle des Tiefs Carmen im Sauerland. Oder das vier Wochen später infolge der Schneeschmelze auftretende Rheinhochwasser. Zwischendurch gab es das Wasser natürlich auch in fester Form: als Schnee …
Hier geht es zur Galerie …
weiß raus, bunt rein!

Keine 4 Wochen ist es her, dass ringsrum alles bunt war, dass sich die Natur in täglich neuen Farben präsentierte. Und nun drängelt sich schon wieder ungeduldig der Winter vor, die wenigen verbliebenen bunten Reste verschwinden unter nasser, kalter, weißer, matschiger Pampe. Heute gibt es einen – leicht wehmütigen – Blick zurück.
Hier geht es zu den Bildern …
knallbunter oktober

So langsam gehen mir für das Schauspiel, das es da draußen seit ein paar Wochen zu erleben gibt, die Worte aus. Aber das ist ja nicht soo schlimm – dafür gibt es schließlich Bilder. Und die sind diesmal an folgenden Orten entstanden: Auf der Beueler und der Bonner Seite des Rheins, jeweils in der Rheinaue, im Siebengebirge am Liesberg und auf beziehungsweise am Petersberg, und last but not least an der Sieg bei Hennef.
Hier geht es zur Galerie …
oktober: die goldene seite …

Der aktuelle Blick aus dem Fenster zeigt den Oktober von der Seite, die er besser weiter hinter seiner bunten, sonnigen Seite versteckt hätte: kalt, düster, grau. Zum Glück hat er auch die andere Seite schon relativ ausgiebig gezeigt – einige Momente davon habe ich im und ums Siebengebirge eingefangen.
Hier geht es zur Galerie …
septemberblues

»So langsam könnts mal Sommer werden« – dieser Gedanke war mein ständiger Begleiter auf den Radtouren im September. Aber: Pustekuchen. Wie alle wissen war eher das Gegenteil der Fall, und noch immer lässt ein schöner Spätsommer auf sich warten. Schon praktisch, dass sich Nebensächlichkeiten wie gefühlte Temperatur, Regenrisiko, Gegenwind undsoweiter auf Fotos problemlos ausblenden lassen. So lassen sich dann sogar dem Septemberblues nette Aspekte abgewinnen.
Hier geht es zur Galerie …
einmal brionnais, bitte!

Ein weiterer kleiner Rückblick auf einen August im wunderbar entspannten Herzen Frankreichs, im bräsigen Brionnais, nahe Roanne, am Oberlauf der Loire. Wunderbar welliges Terrain für Radtouren auf typisch französischem Asphalt, fernab von Zivilisationshektik und Verkehrsstress lässt es sich großartig dahingleiten. Und die Bäcker backen Brot dazu, Baguette – versteht sich.
Hier geht es zur Galerie …
bei den wilden charolais

Was für die Opis unter uns gewaltig nach einem Karl-May-Roman müffeln könnte ist nichts weiter als eine Ortsbeschreibung: Nord-westlich von Roanne, am Oberlauf der Loire gelegen, findet sich das Land, in dem weiße, bräsig scheinende Rinder (die sich aufgrund ihrer Kurzbeinigkeit gerne mal mit schrägen Schweinen verwechseln lassen) überall da rumstehen wo es abfallendes Gelände gibt und ein Lichtsstrahl landet.
Für träge hält man die Viecher mit dem traditionell dreckigen Arsch übrigens nur so lange, bis man Famlie Neugierig beim Spocht beobachten durfte.
Hier geht es zur Galerie …
heimatgefühle …

Etwas mehr als ein Jahr ist es her, dass ich zuletzt in Villersexel in der Haute Saone, jenseits der Vogesen, mit einem dicken Grinsen im Gesicht Rad gefahren bin. Dieses Jahr musste das Grinsen gelegentlich leichte Schmerzverzerrungen in Kauf nehmen – aber dafür kann die wunderschöne Gegend nichts, das lag allein an meiner „Form“. Und auch die konnte auch nichts daran ändern, dass diese Gegend zu meinen absoluten Lieblings-Radfahrgebieten zählt.
Hier geht es zur Galerie …
bunter monat

Selten habe ich die Natur mit solcher Macht förmlich explodieren gesehen wie in diesem Jahr. Nach dem annähernd „strengen“ Winter nun dieser April, der in seiner zweiten Hälfte ein bunter Leckerbissen ist.
Hier geht es zur Galerie …
